Ein Baum aus einer den Weg säumenden Reihe von Eichen. Er wird in der leichten Biegung des Weges zu einer Wegmarke in der Entfernung. Der Baum liegt vor mir, in der Mitte des Weges. Er versperrt ihn geradezu. Auf ihn laufe ich zu, mein Ziel, vorläufig, jetzt. Und ich gelange näher. Schon bin ich da. Schon lass ich ihn zurück. Wegmarke reiht sich an Wegmarke. Hundert Jahre alte Eichen, eine nächste, eine folgende. Wegmarken zu finden, ist der Weg.
Und darum laufe!