Was wirst du tun, wenn du einmal des Segens bedürftig bist und ihn nicht erhältst und nicht verstehst warum. Und du dich erinnerst, selbst einmal deinen Segen verweigert zu haben. Als du auf einer Hochzeit erschienen bist in dem Gewand des Bräutigams, ohne der Bräutigam zu sein. Als du Zwietracht gesät hast, Zweifel in die Herzens des Brautpaares, welches diesen Fluch, nie vergessen hat. Der Fluch, die Verwünschung in deiner Kleidung ausgedrückt. Der Fluch, der fortan alle Höhen und Tiefen ihrer Vereinigung beschattete. Ist es mit einer Erinnerung getan? Wie sollte so etwas je zu besänftigen sein? Und so laufe ich ganz in Schwarz gekleidet hinab in das Tal, wie ein Schatten, wie ein Tod auf Beinen. Ein Bräutigam keineswegs. Und ich respektiere, ein Gast zu sein. Mehr nicht. Dort wo der Wind sich vermählt mit dem sich lösenden Herbstlaub. Wo die Hänge den Wind sanft hinaufgeleiten. Wo die Elemente miteinander spielen. Eine Vermählung wahrlich.
Und darum laufe!