Die spirituelle Kraft

Die von mir vermisste, so abwesend sich anfühlende, die geistige Kraft, ihre Eingebung empfange ich dort, wohin ich laufe: In der Senke des Tales über dem Bach. Dort liegt sie wie ein frischer Morgennebel. Unterhalb von dem Nivau, von dem ich ausgehe, auf dem ich zweifele, zögere, mich martere in Gedanken. Und ich tauche ein in das Leichte, das in mich Einströmende ihrer Substanz. Ich vertraue, bin geborgen. immer wieder.

Und darum laufe!