Ich vergesse einen Gedanken und forsche nach ihm, um erheitert festzustellen, mich in ihm gerade zu befinden. Ich vergesse ein Leben, suche nach ihm, um erheitert festzustellen, mich in ihm gerade zu befinden. Gelöstheit also, für den Moment und es ist beides nicht zu vernachlässigen. Die hohe Kunst des Denkens: Zu schweifen, ganz vertieft sich zu übergeben dem Strom der Gedanken. Das Schiff mit gesetzten Segeln dem Stum zu übereignen. Und zugleich: Zu navigieren, die Position zu bestimmen, des Zweckes Fahrt nicht außer Acht zu lassen. Die Erfahrung heim zu tragen, sie zu formen und zu bewahren.
Und darum laufe!