Es betrübt die Quelle, wenn es nicht einen Menschen gibt, der sich auf den Weg macht, zu ihr zu gelangen. Geläutert ist das Meer über den Weg, den dieser eine Mensch auf sich nimmt, gereinigt der Fluß, klar und frisch der Bach, heilig das Wasser dort, wo es aus dem Boden tritt. Es ist der Weg bergan, immer entgegen, doch die Richtung ist hierin jederzeit klar. Auch einsam vielleicht, doch ungeteilt, ungespalten der Mensch mit jedem Schritt er sich und der Welt Unschuld wahrt.
Und darum laufe!